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Portrait des Monats Archiv

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Weitere Portraits aus dem Handwerk im Main-Taunus-Kreis

Portrait des Monats Dezember 2011

Name: Dorn

Vorname: Raimund

Amt: Kreishandwerksmeister
Beruf: Bäckermeister
Alter: 59 Jahre
Betrieb: Bäckerei - Konditorei
Betriebssitz: Kelkheim
Mitarbeiter: 13
Hobbys: Fahrrad fahren, filmen, malen
 
Wie sind Sie dazu gekommen, den Bäcker-Beruf zu erlernen?
  • Ich bin in die Fußstapfen meines Großvaters und meines Vaters getreten.
 
Welchen Ratschlag würden Sie jemandem geben, der am Beginn seiner Ausbildung/Berufslaufbahn steht?
  • Schau Dir zunächst möglichst viele Berufe in Form eines Praktikums an, wenn du dich entschieden hast, dann halte auch die Lehrzeit durch.
  
Besondere Projekte in Ihrem Leben?
  • Teilnahme am Landes- Bundeswettbewerb der Handwerksjugend.
  • Teilnahme an den Feierlichkeiten zum 150-jährigen Jubiläum des ersten deutschen Parlaments in der Frankfurter Paulskirche.

 

Wie lautet Ihr Lebensmotto?
  • Wer die Zukunft als Gegenwind empfindet, geht in die falsche Richtung.

 

 

Portrait des Monats Januar 2012

Name: Schuchardt

Vorname: Martin

Amt: stv. Kreishandwerksmeister +
Obermeister der Tischler-Innung Main-Taunus
Beruf: Tischlermeister
Alter: 44 Jahre
Betrieb: Schreinerei Peter Fuchs GmbH
Betriebssitz: Hofheim
Mitarbeiter: 10
Hobbys: Squash, Tischtennis, Motorsport, Lesen, Familie (die Auflistung hat keine Gewichtungsreihenfolge!)
 
Wie sind Sie dazu gekommen, den Tischler-Beruf zu erlernen?
  • Dieser Beruf ist kreativ, man hat mit Menschen zu tun, und "bearbeitet" viele unterschiedliche Materialien.
 
Welchen Ratschlag würden Sie jemandem geben, der am Beginn seiner Ausbildung/Berufslaufbahn steht?
  • Freude an den täglichen Aufgaben haben und
    Freude daran immer was neues dazu zu lernen!
  
Besondere Projekte in Ihrem Leben?
  • Firmenübernahme/-gabe der Schreinerei Peter Fuchs GmbH
  • "Familiengründung"
  • Meisterschule

 

Wie lautet Ihr Lebensmotto?
  • "Frisch - Fröhlich - Frei" und geradeaus! (auch wenns wehtut!)

 

Was für Ziele verfolgen Sie?

  • Gesundheit
  • "Firmenstabilität"
  • mehr Zeit für meine Hobbys

 

 

Portrait des Monats Februar 2012

Name: Gräber

Vorname: Wolfgang

Amt: Obermeister der Innung Sanitär-Heizung-Klempner Main-Taunus
Beruf: Zentralheizungs- und Lüftungsbauermeister
Alter: 48 Jahre
Betrieb: Heizung-Sanitär-Solar
Meisterbetrieb Wolfgang Gräber
Betriebssitz: Hofheim
Mitarbeiter: 12
Hobbys: Oldtimer, Fußball, Skifahren, Tennis
 
Wie sind Sie dazu gekommen, diesen Beruf zu erlernen?
  • Ich habe einen innovativen Beruf gesucht bei dem mit Metall gearbeitet wird.
 
Welchen Ratschlag würden Sie jemandem geben, der am Beginn seiner Ausbildung/Berufslaufbahn steht?
  • Mit offenen Augen und Ohren durchs Leben gehen
  
Besondere Projekte in Ihrem Leben?
  • 1. Arbeitseinsatz (Wasserschaden) bei den Schwestern vom Haus zum guten Hirten

 

Wie lautet Ihr Lebensmotto?
  • Tue Gutes und dir wird Gutes wiederfahren

 

 

 

Portrait des Monats März

Name: Dörhöfer

Vorname: Dieter

Amt: Obermeister der Metall-Innung Main-Taunus
Beruf:
-Feinmechaniker-Meister
-internationaler Schweißfachmann
-ö.b.u.v. Sachverständiger für das Metallbauerhandwerk
Alter: 47 Jahre
Betrieb: Schlosserei & Metallbau Dörhöfer
Betriebssitz: Flörsheim-Weilbach
Mitarbeiter: 7
Hobbys: Unimog fahren und reparieren, wandern, Motorrad fahren
 
Wie sind Sie dazu gekommen, diesen Beruf zu erlernen?
  • Durch den elterlichen Bauernhof schon früh an Maschinen und Traktoren geschraubt und auch geschlossert, dann Ausbildung zum Schmied begonnen, wegen einem Unfall Umschulung zum Feinmechaniker


Welchen Ratschlag würden Sie jemandem geben, der am Beginn seiner Ausbildung/Berufslaufbahn steht?
  • Ständige Weiterbildung, Besuche von Seminaren um im Beruf immer aktuell zu sein, Fachliteratur lesen, Interesse an Fachverbänden
  
Besondere Projekte in Ihrem Leben?
  • Kunstwerk Raben in Flörsheim mit Künstler Thomas Reinelt, Krankenbettentestanlage VDE, Offenbach, Winkelschleifertestgehäuse VDE für Süd-Korea, Schürfleisten für Kohlebagger in Süd-Amerika durch Castolin in Kriftel


 

Wie lautet Ihr Lebensmotto?
  • Erfolg hat 3 Buchstaben: TUN


 

 

 

Name: Schneller

Vorname: Diana

Amt: Obermeisterin der Maler und Lackierer-Innung Main-Taunus
Beruf:
Maler- und Lackierermeisterin und Gebäudereinigermeisterin
Alter: 47 Jahre
Betrieb: Schneller Gebäude Service GbR
Betriebssitz: Hofheim
Mitarbeiter: 98
Hobbys: Familie, Camping, Karneval, Trompete spielen
 
Wie sind Sie dazu gekommen, diesen Beruf zu erlernen?
  • Durch meinen Opa und meinen Papa


Welchen Ratschlag würden Sie jemandem geben, der am Beginn seiner Ausbildung/Berufslaufbahn steht?
  • Wenn man etwas beginnt, dann muss man es mit Herz und Leidenschaft machen, denn dann wird alles leichter.
  
Besondere Projekte in Ihrem Berufsleben?
  • Ausbildung zur Meisterin und Sachverständigen


 

Wie lautet Ihr Lebensmotto?
  • Genieße jeden Tag, als wäre es Dein letzter


 

 

 

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